Die Beschreibung des gestrigen Fußballabends überlasse ich mal lieber dem Poster namens kräutrpolizei, gefunden im FM4 EM-Journal:
2 stunden im WUK
45 minuten warten
1 minute aufstellungsfreude
2 minuten spielereinzugseuphorie
1 minute nationalhymne und gesichter lesen
20 minuten wahnsinn - jubeln, schreien, schimpfen, verzweifeln
1 minute juxen mit weiblichen polen-fans
10 minuten böse vorahnung
5 sekunden einer selffullfilling phrophecy
1 minute polnischer jubel
15 minuten fassungslosigkeit, unglauben, verflucht fühlen
15 minuten halbzeit, davon 1 minute doch wieder hoffnung
5 minuten nix
5 minuten nix
5 minuten nix
1 minute aufmunterungsversuche der bei mir stehenden fans
1 minute erklären, dass es immer so läuft und dass ich das als fan nicht mehr aushalt
5 minuten nix
5 minuten nix
5 minuten nix
5 minuten nix
1 minute entscheiden ob man früher geht
10 minuten noch zu spielen
5 minuten becher abgeben
5 minuten bis zur ubahn
5 minuten fahrt
5 sekunden handy läuten
30 sekunden elfmeter
20 minuten ärger
1 stunde nachbericht schauen
2 stunden debattieren und abregen
4 tage hoffnung...
13 Juni 2008
4 Tage Hoffnung
posted by
grr
at
8:20 PM
0
Kommentare
02 April 2008
Die Jungschar des 21. Jahrhunderts
Für die ORF Futurezone charakterisierte Herr Esel das typische monochrom Mitglied:
Leicht gebeugter Gang [Tastaturhaltung], humorvoll, nicht aggressiv. Spricht Dialekt gemischt mit unverständlichen Lehnwörtern. [Monochrom ist so etwas wie die Jungschar im 21. Jahrhundert: Man fährt auf Ferienlager, ohne an Gott zu glauben.]
posted by
grr
at
1:50 PM
0
Kommentare
Tante Oscar
Alleine auf einen Happen gehen, das ist so eine Sache. Man betritt das Lokal, hofft auf einen freien Tisch. Man will ja nicht fremde Konversationen stören oder gar mit hineingezogen werden. Fast unmöglich diesbezüglich: Die MQ-Kantine. Noch bevor ich den tristen Gang in die Nichtraucherecke antrat, offenbarte sich vor mir ein kleines, freies Tischlein. Ich war zufrieden, packte mein Bobo-Magazin aus, bestellte meinen Bobo-Saft und entschied mich für das Bobo-Menü Nummer eins.
Sekunden später...
"Haben Sie sich da gerade hingesetzt, oder wollen sie gehen?"
"Ich sitze."
"Achso. Schade."
Sie wirkte bedrückt. Ihre ältere weibliche Begleitung war regelrecht erbost und stampfte Richtung Ausgang. Das kann man doch nicht zulassen, dachte ich mir und sagte: "Aber Sie können sich ruhig hersetzen."
Nun ist es ja so, dass ich, ist der erste Gram überwunden, ja gar nicht so ungern fremden Konversationen lausche.
Eine kurze Profilerstellung der beiden Damen: Ältere Dame (A) spricht über ihre Reisen nach Persien (gemeint ist Iran). Junge Dame (B) ist begeistert. B lebt mit ihrer Familie in London und ist auf Besuch hier. B möchte Persisch lernen. A fragt, ob B denn langweilig sei und erinnert B daran, dass es ihre eigene Wahl war, als Hausfrau und Mutter zu fungieren. B wirkt niedergeschlagen und stimmt zu. A hört nicht auf, B zu piesacken. "Bist in der Midlife Crisis, ha?" "Gibt dir dein Mann nicht genug Aufmerksamkeit, ha?"
Ich esse mein Essen, lese einen beliebigen Artikel und schweige.
A kann es nicht lassen, Curry mit [a] statt [ö] auszusprechen und beschwert sich darüber, dass die Suppe zu dünn sei. B scheint es langsam zu reichen. Ich bereite mich auf den Zahlungsprozess vor.
Plötzlich, die Involvierung.
B: "Sie sehen so aus, als würden Sie hier arbeiten, nicht wahr?"
Noch im Zweifel ob ich geehrt oder beleidigt sein soll, sage ich "Quasi".
Der belanglose Smalltalk beginnt.
A will zahlen und fügt hinzu: "Ich muss die Rechnung für meinen Neffen behalten."
Ich: "Aha"
A: "Der muss nämlich soviel Steuer zahlen."
Ich: "Aha"
A: "Wissen Sie, wer mein Neffe ist?"
Ich: "Nein"
A: "Wollen Sie es wissen?"
Ich: "Ja"
A: "Der Stefan Ruzowitzky, der den Oscar gewonnen hat."
Ich: "Net schlecht."
A: "A Wahnsinn, oder?"
Ich: "Ja. Zahlen bitte"
posted by
grr
at
1:38 PM
0
Kommentare
Tags: Bekenntnisse, Ernährung, movies, wien
03 März 2008
Es war einmal die Medien
Ein Tag im Winter 2008: Für den klassischen Schullehrfilm sieht es alles andere als gut aus. In einer Welt der Powerpointpräsentationen und der Downloadplattformen kommt er sich ein bisschen vor wie Cat Stevens in einer Welt der Powerpointpräsentationen und der Downloadplattformen. Dabei könnte er die Zielgruppe da abholen, wo sie abgestellt wurde. Aber wie?! In einer Sprache von heute etwa, so zeitlos wie möglich und so zeitgemäß wie nötig?
Vielleicht! Und mit Themen, die der unmittelbaren Erfahrungswelt der SchülerInnen entstammen?! Why not! Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur handelt: Der alte Schullehrfilm muss der neue Schullehrfilm werden, damit Lerninhalt Lerninhalt bleiben kann.
Unter der Regie der bekannten Medienkünstlerin Amina Staniescu (u. a. Hans-Heinz-Hensler-Preis Dortmund 2005, Teilnahme an der Videonale Zagreb 2006) entsteht der erste „Schullehrfilm 2.0“ (Klappentext) „Es war einmal die Medien“ – der interessante Versuch, Teledidaxe mit einer heutigen Formensprache aufzumöbeln. Und das braucht natürlich den entsprechenden Soundtrack.
Die Wahl fällt auf Tonki Gebauer (Lampshade, Artist in Resistance, Sennheiser X, DJ AC/DJ), der bereits mit dem Soundtrack zu „Weites Land“ aufgefallen war (österreichischer Dokumentarfilmpreis 2004). Am 27. Februar treffen sich beide in Gebauers Studio in Sopron, um sich den Rohschnitt anzusehen. Es entspinnt sich eine gnadenlose Analyse der spezifischen Medienform der spätbürgerlichen Gesellschaft und ihrer Funktion.
Mit Susa Meyer und Reinhold G. Moritz
Buch: Frank Apunkt Schneider und Johannes Grenzfurthner / Regie: Johannes Grenzfurthner
Im Volkstheater Wien 29. Februar; 3., 10., 26., 31. März und 4. April 2008 jeweils um 22.30 Uhr und am 12. März 2008 um 22 Uhr.
posted by
grr
at
3:09 PM
0
Kommentare
Tags: Medien, monochrom, österreich, theater, Web, Web 2.0, wien
19 Februar 2008
myfacespace.com
Wie bereits hier mit breiter Brust angekündigt, jetzt endlich das Video zu unserem Auftritt bei den Big Brother Awards im Rabenhof. Gelegentliche Disharmonien bitte zu verzeihn.
06 Februar 2008
Boboesque
Aus einer studiVZ-Gruppe namens "ich hasse bobos":
In Wien korreliert Boboismus mit Sympathie für die Grünen - mit Ausfransungen in die hedonistischen Zirkel der Sozialdemokratie und die liberalen Salons der Döblinger Regimenter. Wiener Bobos leben in Bobograd (Leopoldstadt), Bobopol (Josefstadt), Boboville (Neubau und Mariahilf) und im Boboais (Wieden und Margareten).
Die Lebensweise der Bobos wird zunehmend kritisiert. Ihre scheinbare Teilnahme am Leben der kopierten Szenen und Subkulturen führt durch ihre erheblich höhere Kaufkraft zum raschen Anstieg der Mieten und damit zur Verdrängung der ursprünglichen Bewohner. Die Bobos wirken somit als Speerspitze einer beschleunigten Gentrifizierung. Neben der, an sich positiv zu bewertenden, Aufwertung der Wohnsubstanz kommt es oft zur Bildung von wohlhabenden, soziologisch homogenen Stadtvierteln, aus denen die für das Viertel typische Lebensweisen völlig verschwunden sind. In Wien zeigt sich dies deutlich am Stadtviertel um den Spittelberg. Guillaume Paoli schreibt darüber etwa: „Für ein Stadtviertel ist ein Boboschwarm so verheerend wie für exotische Länder ein Touristeneinfall.”
So schaut's aus.
posted by
grr
at
11:00 AM
1 Kommentare
Tags: Soziologie, wien
28 Jänner 2008
Dem Sturm trotzen
Wenn man nach vielen Wochen wieder einen freien Sonntag hat, keine Nachrichten sieht/hört/liest, den durch Wien tobenden Sturm nicht sonderlich wahrnimmt und fix davon überzeugt ist, einen Ausflug zu machen, ja dann fährt man halt an den Neusiedler See und lässt sich die Frisur mal ordentlich durchbürsten.
Jetzt versteh ich auch Herrn A.'s verwirrtes Gesicht, als ich fragte, wie man am schnellsten in die pannonische Tiefebene kommt.
posted by
grr
at
6:06 PM
0
Kommentare
Tags: burgenland, taifun, wien
03 Jänner 2008
Bar Codes für Falco
Ein embed will wohl nicht sein. Somit bleibt's beim reinen link. Dafür aber Teil 1 und Teil 2 unseres Beitrags für BoingBoing TV mit Scott Blake und Sean Bonner über Falco.
(wobei Teil 2 eigentlich Teil 1 ist, weswegen sie am besten auf Teil 2 klicken, um den eigentlichen Teil 1 zu sehen. Bei Teil 2, beziehungsweise 1, verhält es sich ähnlich, wenn nicht gar exemplarisch)
posted by
grr
at
5:03 PM
1 Kommentare
19 November 2007
Zombie Nation
Etwas verspätet aber immerhin nun ein paar links zum Zombie Flash Mob am vergangenen Samstag:
Fotos von esel, FM4, und Rene Wallentin
und hier der wunderbare Beitrag auf PulsTV:
posted by
grr
at
10:07 AM
2
Kommentare
Tags: monochrom, performance, wien
21 September 2007
Taugshow # 14
Nach einer Ewigkeit wieder einmal in Wien. Und das auch noch heute Abend! Illustre Gäste (Emmanuel Goldstein und Jason Brown), erlesene Musikanten (Georg Gratzer und Thomas Mauerhofer) und zwei special guest hosts: Nikita Chrusov und Gennadyi Moloshnikov.
Kommen! Weitersagen! Trotzdem kommen!
Infos:
++TAUGSHOW #14++
Friday, September 21, 2007 / 8:30 PM @ Metalab, Vienna
// EMMANUEL GOLDSTEIN ON HACKING AND POPULAR CULTURE
Hacking is, very simply, asking a lot of questions and refusing to stop asking. He says this is why computers are perfect for inquisitive people -- they don't tell you to shut up when you keep asking questions or inputting commands over and over and over. But hacking doesn't have to confine itself to computers. Anyone with an inquisitive mind, a sense of adventure and strong beliefs in free speech and the right to know most definitely has a bit of the hacker spirit in them.
We’ll ask Emmanuel Goldstein about hacking and popular culture.
Eric Gordon Corley, also frequently referred to by his pen name of Emmanuel Goldstein, is a prominent figure in the hacker community. He and his non-profit organization 2600 Enterprises, Inc., together publish a magazine called “2600: The Hacker Quarterly“, which Corley founded in 1984. He hosts a weekly radio program in New York called "Off the Hook."
// JASON BROWN ON NON-HUMAN ENTITIES AND COMMUNICATION
How would non-human entities communicate with the primates of earth? Would they use radio signals? Or poorly built spaceships which inexplicably crash in the desert? Or would they communicate through highly charged symbols and bizarre psycho-sexual performances?
Jason Brown is an ambient noisemaker, constellation manipulator, and paranoid historiographer. He is consigliere of Machine Project, a Los Angeles based non-profit which encourages heroic experiments of the gracefully over-ambitious. He is director of Superbunker, a framework for conducting and disseminating critical and creative research. He was a founding member of c-level, a collaborative group which focused on media, protest and play. He is acting janitor of Betalevel, an underground venue beneath Chinatown. He is an instructional technologist at Pomona College.
/// Regulars:
EVELYN FÜRLINGER, MA.
Evelyn presents "Wicked Wordz", our regular column about lingustics.
----------------------------------------------
/// Showband:
CARYSFORT STORIES
Georg Gratzer is a classically trained musician and plays saxophones, bass clarinet, flute and percussion. He has studied jazz saxophone in Austria and plays in a successful folk band there.
Georg brings elements from all over the musical world to his jazz improvisations and compositions. Currently he is exploring extended woodwind techniques creating entirely new sounds.
Thomas Mauerhofer trained in classical guitar, studied jazz guitar at the prestigeous Graz University, and plays in rock bands. He has developed a huge repertoire of guitar music and styles, which he brings to his jazz improvisations with sublime ease.
Thomas is also a producer and director and continues to "play" the computer to create new musical textures.
Save the Routemaster!
posted by
grr
at
9:58 AM
0
Kommentare
Tags: monochrom, performance, Politik, Web 2.0, wien, zeitgeschichte
09 Juni 2007
Female Mirror
Man kennt das Gefühl. Eigentlich sollte ich darüber keinen Hypertext verlieren, aber gesagt werden sollte es das eine oder andere mal dennoch: Letztlich ist man alleine.
Physisch, metaphysisch, tempörar, scheiß der Hund drauf. "Ja, ich bin allein, aber nicht einsam", mag der eine oder andere Schöngeist verlautbaren, aber solche ethno-kapriziösen-Instant-Spitzfindindigkeiten lassen wir (Surprise, surprise!) heute mal links liegen. Einleitung fertig. Schlecht so? Wenn ja, unten gibt's lustige youtube-Videos. Danke. Setzen.)
Ich habe gestern auf einer unfassbar netten Grillparty in einem unfassbar hübschen Haus im 16. Bezirk mein weibliches Pendant kennen gelernt, dass es mir eine große Freude war. Ausgehend vom gleichen Geburtstag (Premiere!) bis hin zu Studium (äußerst ähnlich), Erasmus-Lokalität (net weit weg) und vieles vieles andere. (Ich wüsste gar nicht, wo ich beginnen sollte...) Unglaublich.
(eine genauere Auflistung der entdeckten Gemeinsamkeiten finden sie auf Madame Nunus Blog.)
Und ich fahr nach Brüssel!
posted by
grr
at
5:48 PM
0
Kommentare
14 Mai 2007
Wir helfen [fast] allen!
Re:AW: [Wir] Fwd: Loge etc / OTS-Auss.f.Ubernahme; oel / businessplan //WICHTIG; wer?
Eine Austellung von Lord Jim Loge powered by monochrom
Vernissage: 15. Mai 2007, 18 Uhr; Galerie Bleich-Rossi, Wien (Präsentation des zwölfteiligen Ölbild-Zyklus und der neuen Ausgabe von "Sonne Busen Hammer")

=======================
Im Dezember 2005 übergab der österreichische Kunstspaßist Jörg Schlick auf dem Sterbebett die Marken- und Nutzungsrechte der von ihm gegründeten "Lord Jim Loge" an die KünstlerInnengruppe monochrom für den symbolischen Betrag von 2500 Euro. Seit Frühjahr 2006 hat sich monochrom in Zusammenarbeit mit der Berliner Art-Consulting Teyssandier-Springer darum bemüht, die ehemals klangvolle und bekannte, zwischenzeitlich jedoch desolate und marode Loge (Motto: "Keiner hilft keinem!") allmählich in einen aus eigenen Kräften lebensfähigen Kunstmarktorganismus umzuwandeln: die /Lord Jim Loge powered by monochrom/ (Motto: "Wir helfen [fast] allen!").
Strategieziel in diesem Transformationsprozess war es v.a., die Lord Jim Loge als Ausdruck einer bohemistischen 1980er-Antikunst-Kunst und als symptomatische Verweigerungshaltung um der Verweigerungshaltung willen neu zu erfinden, damit ihr eingefrorenes symbolisches Kapital in neue Zusammenhänge und Anliegen fließen kann.
Bereits im Mai 2006 konnte monochrom erste Einspielergebnisse durch Teilüberlassung des Logos an den US-amerikanischen Softdrinkhersteller The Coca Cola Company erzielen und aus diesen Mitteln Übernahmeverhandlungen mit weiteren Kunst- und Kulturorganismen bestreiten, um somit ihrer Vision einer ökonomischen Restrukturierung der so genannten österreichischen "Kunstszene" zuzuarbeiten. Die Ergebnisse werden demnächst offiziell bekannt gegeben.
Aus Anlass dieser hervorragenden Kunstmarkt-Performance laden monochrom und Art-Consulting Teyssandier-Springer in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Galerie Bleich-Rossi, Austroarts Consulting, MuseumsQuartier Wien, The Coca Cola Company, Landesbund Kunst & Kultur Kärnten, Ströck Art Center und Künstlerbedarf Hirmke, Hrabalekgasse 9a Sie zu einer gemalten Rückschau auf das Geschäftsjahr 2006/2007 ein.
Am 15. Mai 2007, 18 Uhr wird der stellvertretende Vorsitzende der AK Kultur der ÖVP Niederösterreich Dr. Jürgen Schneiderbanger feierlich den hierzu eigens angefertigten Bilderzyklus "Re:AW: [Wir] Fwd: Loge etc / OTS-Auss.f.Ubernahme; oel / businessplan // WICHTIG; wer?" enthüllen. Dieser erzählt in 12 Stationen die Gründung, den Niedergang, die Übernahme und die Fortführung der Loge durch monochrom und gibt Auskunft über das vorhandene symbolische Vermögen der Lord Jim Loge powered by monochrom. Der Vergleich des symbolischen Eigenkapitals zu Beginn des Geschäftsjahres mit dem am Ende des Geschäftsjahres ergibt unter Berücksichtigung der ästhetischen Einlagen und Entnahmen den markenspezifischen Gewinn oder Verlust der in Frage stehenden Einjahres-Periode. Diese stellen wir in formal gelungener Form (bildkünstlerische Umsetzung durch Guo Cun Can von unserem chinesischen Partnerunternehmen) zur Verfügung. Für interessierte Dritte stellt dies ein wichtiges Informationsinstrument bezüglich ihres zukünftigen Verhaltens gegenüber dem Unternehmen /Lord Jim Loge powered by monochrom/ dar.
=======================
monochrom for all tomorrow’s partners!
=======================
link
posted by
grr
at
10:46 PM
0
Kommentare
Tags: ausstellung, monochrom, wien
01 Mai 2007
Wien, Prater, 1. Mai
Ja, diesen Titel gab es bereits einmal auf dieser Informationsplattform, genauer verlinkt hier. Schön war's auch heuer. Frühmorgens geweckt durch marschierende Genossen mit Blaskapellenmusik, am fortgeschrittenen Nachmittag schließlich in den Prater, schnurstracks in Schweizerhaus und den Magen mit einer imposanten Stelze gefüllt. In Sichtnähe zum Bürgermeister gesessen. Hier ein paar optische Impressionen:
posted by
grr
at
11:36 PM
0
Kommentare
26 März 2007
Angewandte Geolinguistik
Die gern besuchte Modekette H&M passt ihre Werbeplakate an das Wiener Idiom an. So etwas unterstütze ich:
posted by
grr
at
12:53 AM
0
Kommentare
Tags: linguistik, plakat, snapshot, werbung, wien
23 März 2007
Campaign Folge 7
Ja, wir spielen wieder. Die Campaign geht weiter. Neue location, neue MitspielerInnen, unbekannte Handlung:

Gamemaster: Johannes Grenzfurthner, Roland Gratzer
MitspielerInnen: bitte vorbeikommen!
Im Rahmen von: "Knapp daneben ist auch mittendrin"
Franzensbrückenstraße 26, 1020 Wien
19 Uhr
Eintritt selbstverständlich frei und eine Bar ist ebenfalls vorhanden.
posted by
grr
at
4:41 PM
0
Kommentare
Tags: ausstellung, campaign, figl, lorenz, monochrom, performance, theater, wien
02 Februar 2007
Kleriker und Baumeister
Der äußerst seltsame Weihbischof Andreas Laun (besonders empfehlenswert: seine Rubrik "Heiteres") will Richard Lugner exkommunizieren. Grund ist die geplante Abtreibungsklinik in der Wiener Lugner City. Immer weiter so!
link
posted by
grr
at
2:19 PM
0
Kommentare
Tags: katholizismus, Kirche, österreich, wien
30 Jänner 2007
Free Bariumnitrate
Das "Internationale Jahr des Polytheismus" hat begonnen. Ein Opferball aus 10 000 Wunderkerzen.
Download, Fotos und ausführliche Informationen gibt's hier.
posted by
grr
at
12:19 PM
0
Kommentare
28 Jänner 2007
Intellektuell fragwürdig?
FPÖ-Bundesreferent Karl Heinz Grünsteidl hatte um 1 Uhr nachts das Bedürfnis, eine Presseaussendung via OTS zu versenden. Daraus nun die schönsten Zitate:
Grünsteidl bezeichnete die Aufregung um die Strache-Fotos als völligabsurd. "Einerseits fühle ich mich an die US-amerikanische Serie ‚Flash Gordon’ erinnert, andererseits an James Joyce und seinen Schüler Samuel Beckett. Das ist nicht positiv gemeint."
Genau darum geht es: Um das Reich des Menschen. Um den Menschen schlechthin. Dafür treten wir ein, in all unserer zugegebenermaßen intellektuellen Fragwürdigkeit. Aber genau deshalb forcieren wir die Frage nach dem Menschen.
Genau dafür, sagt Grünsteidl, steht die FPÖ. "Das Reich des Menschen hat begonnen." Die FPÖ stehe dafür, dass Menschen zu keiner minderwertigen Ware mutieren, wie es etwa in dem Science-Fiction-Film "Gattaca" der Fall sei. "Die Menschheit", sagt Grünsteidl, "darf nicht zu einem Gen-Experiment verkommen." Deshalb stehe die FPÖ ein gegen Gen-Experimente jedweder Art. "Die Gedankenspiele eines Michel Houellebecq bergen durchaus ihren Reiz", meint Grünsteidl. "Aber in Wahrheit sind sie nur dazu gedacht die Auflage seiner Bücher zu erhöhen. Das Wasser war kalt, damals. Jetzt ist es lauwarm, bestenfalls."
Grünsteidl zündet sich jetzt eine Zigarette an. Gauloises rouge. Wen juckt’s. Denn Grünsteidl- Pressesprecher der FPÖ - treibt so manches. Er raucht. Und trinkt alles, außer Alkohol. Cola light rules!
That’s Steidl (rücktrittsreif, spätestens seit heute) Andererseits: Eventuell bin ich Michael J. Fox oder Charlie Sheen...
PS.: Falls irgedneine faszinierende reiche junge Frau sich für mich interessiert, bitte hurtig melden!
Ich bin und bleibe sprachlos.
posted by
grr
at
1:29 PM
0
Kommentare
23 Jänner 2007
Gebet wirkt 100%-ig
Frau Dr. Gudrun Kugler von der Wiener ÖVP spricht aus, was sie sich so über die Macht des Gebetes, Hurricans gegen Homosexuelle und den Zustand der Wiener Gesellschaft denkt.
Amüsant und furchteinflößend zugleich.
posted by
grr
at
4:56 PM
0
Kommentare
Tags: katholizismus, Kirche, österreich, ÖVP, Politik, snapshot, wien
09 Dezember 2006
Roböxotica 06
Heute, 18 Uhr, Verleihung der ACRA (Annual Cocktail Robot Awards)
posted by
grr
at
3:03 PM
0
Kommentare
Tags: ausstellung, Medien, monochrom, österreich, performance, Technologie, wien

