Jatsu tsappari dikkari dallan
tittari tillan titstan dullaa,
dipidapi dallaa ruppati rupiran
kurikan kukka ja kirikan kuu.
Ratsatsaa ja ripidabi dilla
beritstan dillan dellan doo.
A baribbattaa baribbariiba
ribiribi distan dellan doo.
Ja barillas dillan deia dooa
daba daba daba daba daba duvja vuu.
Baristal dillas dillan duu ba daga
daiga daida duu duu deiga dou
06 April 2008
Lyrik für's Seelenheil
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10:18 PM
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Tags: Bekenntnisse
02 April 2008
Die Jungschar des 21. Jahrhunderts
Für die ORF Futurezone charakterisierte Herr Esel das typische monochrom Mitglied:
Leicht gebeugter Gang [Tastaturhaltung], humorvoll, nicht aggressiv. Spricht Dialekt gemischt mit unverständlichen Lehnwörtern. [Monochrom ist so etwas wie die Jungschar im 21. Jahrhundert: Man fährt auf Ferienlager, ohne an Gott zu glauben.]
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1:50 PM
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Tante Oscar
Alleine auf einen Happen gehen, das ist so eine Sache. Man betritt das Lokal, hofft auf einen freien Tisch. Man will ja nicht fremde Konversationen stören oder gar mit hineingezogen werden. Fast unmöglich diesbezüglich: Die MQ-Kantine. Noch bevor ich den tristen Gang in die Nichtraucherecke antrat, offenbarte sich vor mir ein kleines, freies Tischlein. Ich war zufrieden, packte mein Bobo-Magazin aus, bestellte meinen Bobo-Saft und entschied mich für das Bobo-Menü Nummer eins.
Sekunden später...
"Haben Sie sich da gerade hingesetzt, oder wollen sie gehen?"
"Ich sitze."
"Achso. Schade."
Sie wirkte bedrückt. Ihre ältere weibliche Begleitung war regelrecht erbost und stampfte Richtung Ausgang. Das kann man doch nicht zulassen, dachte ich mir und sagte: "Aber Sie können sich ruhig hersetzen."
Nun ist es ja so, dass ich, ist der erste Gram überwunden, ja gar nicht so ungern fremden Konversationen lausche.
Eine kurze Profilerstellung der beiden Damen: Ältere Dame (A) spricht über ihre Reisen nach Persien (gemeint ist Iran). Junge Dame (B) ist begeistert. B lebt mit ihrer Familie in London und ist auf Besuch hier. B möchte Persisch lernen. A fragt, ob B denn langweilig sei und erinnert B daran, dass es ihre eigene Wahl war, als Hausfrau und Mutter zu fungieren. B wirkt niedergeschlagen und stimmt zu. A hört nicht auf, B zu piesacken. "Bist in der Midlife Crisis, ha?" "Gibt dir dein Mann nicht genug Aufmerksamkeit, ha?"
Ich esse mein Essen, lese einen beliebigen Artikel und schweige.
A kann es nicht lassen, Curry mit [a] statt [ö] auszusprechen und beschwert sich darüber, dass die Suppe zu dünn sei. B scheint es langsam zu reichen. Ich bereite mich auf den Zahlungsprozess vor.
Plötzlich, die Involvierung.
B: "Sie sehen so aus, als würden Sie hier arbeiten, nicht wahr?"
Noch im Zweifel ob ich geehrt oder beleidigt sein soll, sage ich "Quasi".
Der belanglose Smalltalk beginnt.
A will zahlen und fügt hinzu: "Ich muss die Rechnung für meinen Neffen behalten."
Ich: "Aha"
A: "Der muss nämlich soviel Steuer zahlen."
Ich: "Aha"
A: "Wissen Sie, wer mein Neffe ist?"
Ich: "Nein"
A: "Wollen Sie es wissen?"
Ich: "Ja"
A: "Der Stefan Ruzowitzky, der den Oscar gewonnen hat."
Ich: "Net schlecht."
A: "A Wahnsinn, oder?"
Ich: "Ja. Zahlen bitte"
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1:38 PM
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Tags: Bekenntnisse, Ernährung, movies, wien
15 März 2008
Satz des Augenblicks V
Roger Köppel, Chefredaktor der Weltwoche, spricht in einem Standardinterview:
Bei den Schweizern schlägt immer diese protestantische Freudlosigkeit durch, auch eine gewisse Unerbittlichkeit. Da wäre sicher diese Grundlässigkeit wünschenswert, wie sie die katholischen Österreicher pflegen. Die brauchen sich weniger darum scheren, dass ihnen heute auf den Kopf fällt, was sie gestern gesagt haben. Die Katholiken können dank der Beichte wohl generell etwas flexibler mit der Realität umgehen. Die Schweizer tun sich damit bedeutend schwerer.
via BOOMBL1TZ
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grr
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10:37 AM
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Tags: katholizismus, Kirche, Medien, österreich, Religion, Satz_des_Augenblicks, Schweiz
10 März 2008
Child in the Hood
Bud Spencer und Terence Hill drehen einen neuen Film und mir sind die Mandeln nachgewachsen und haben sich auch gleich ordentlich entzündet. Hallo Kindheit!
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8:43 PM
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Tags: Bekenntnisse, Fernsehkultur, gedanken, movies
03 März 2008
Es war einmal die Medien
Ein Tag im Winter 2008: Für den klassischen Schullehrfilm sieht es alles andere als gut aus. In einer Welt der Powerpointpräsentationen und der Downloadplattformen kommt er sich ein bisschen vor wie Cat Stevens in einer Welt der Powerpointpräsentationen und der Downloadplattformen. Dabei könnte er die Zielgruppe da abholen, wo sie abgestellt wurde. Aber wie?! In einer Sprache von heute etwa, so zeitlos wie möglich und so zeitgemäß wie nötig?
Vielleicht! Und mit Themen, die der unmittelbaren Erfahrungswelt der SchülerInnen entstammen?! Why not! Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur handelt: Der alte Schullehrfilm muss der neue Schullehrfilm werden, damit Lerninhalt Lerninhalt bleiben kann.
Unter der Regie der bekannten Medienkünstlerin Amina Staniescu (u. a. Hans-Heinz-Hensler-Preis Dortmund 2005, Teilnahme an der Videonale Zagreb 2006) entsteht der erste „Schullehrfilm 2.0“ (Klappentext) „Es war einmal die Medien“ – der interessante Versuch, Teledidaxe mit einer heutigen Formensprache aufzumöbeln. Und das braucht natürlich den entsprechenden Soundtrack.
Die Wahl fällt auf Tonki Gebauer (Lampshade, Artist in Resistance, Sennheiser X, DJ AC/DJ), der bereits mit dem Soundtrack zu „Weites Land“ aufgefallen war (österreichischer Dokumentarfilmpreis 2004). Am 27. Februar treffen sich beide in Gebauers Studio in Sopron, um sich den Rohschnitt anzusehen. Es entspinnt sich eine gnadenlose Analyse der spezifischen Medienform der spätbürgerlichen Gesellschaft und ihrer Funktion.
Mit Susa Meyer und Reinhold G. Moritz
Buch: Frank Apunkt Schneider und Johannes Grenzfurthner / Regie: Johannes Grenzfurthner
Im Volkstheater Wien 29. Februar; 3., 10., 26., 31. März und 4. April 2008 jeweils um 22.30 Uhr und am 12. März 2008 um 22 Uhr.
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3:09 PM
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Tags: Medien, monochrom, österreich, theater, Web, Web 2.0, wien
29 Februar 2008
Hereinspaziert!
Niemand bemerkte den blutigen Kadaver. Als Karl P., ein pensionierter Beamter im vorzeitigen Ruhestand den Plastikbierkrug schwungvoll zu seinen von wucherndem Bart umgebenen Lippen bewegte, hatte der Vergnügungspark gerade erst geöffnet. Der stille Kadaver, der aufgrund seines Zustandes still war, lag in einer dunklen Ecke des literarischen Autodroms. Da diese Attraktion so gut wie nie benutzt wird, war sie nicht in Betrieb. Die Zukunft des Literaten-Autodroms war mindestens genauso dunkel wie die Gedanken der bulgarischen Aushilfskraft Iwana P., die den Kadaver geflissentlich übersah.
Ihre gelbe Haarpracht erweckte das Interesse des pensionierten Beamten im Ruhestand Karl P., dessen fahle Haut sich von Schluck zu Schluck immer mehr ins Rötliche verwandelte. Als er endlich den 1, 87 m langen Kadaver erblickte, wusste er, was zu tun war: A Eitrige mit am Buckl und a 16er Blech, owa auf Jennifer!“, sagte er mit entschlossener Stimme. Der Besitzer der Würstelbude, der 49 jährige Hannes K. war überrascht ob dieser Überzeugungskraft. Eigentlich war er Künstler, Maler, um genau zu sein. Seine Inspiration holte er sich im Vergnügunspark, was nicht gerade für seine Leistung sprach.
Der Kadaver verweste so vor sich hin und stank von Tag zu Tag immer mehr, was die bulgarische Aushilfskraft Iwana P. geflissentlich überroch.
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5:35 PM
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Tags: gedanken
22 Februar 2008
Wiederhören
grr: Sie haben gestern eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
Exekutivbeamter: Wo haben Sie das denn her?
grr: Das steht so in ihrer Aussendung.
Exekutivbeamter: Dann sollten Sie diese mal genau lesen.
grr (zitiert): "Im Zuge einer Hausdurchsuchung..."
Exekutivbeamter: Na dann recherchieren Sie mal. Wiederhören.
Tja...
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6:33 PM
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Tags: Medien, Menschen, österreich, police
19 Februar 2008
myfacespace.com
Wie bereits hier mit breiter Brust angekündigt, jetzt endlich das Video zu unserem Auftritt bei den Big Brother Awards im Rabenhof. Gelegentliche Disharmonien bitte zu verzeihn.
Organisierte Revolution, Liebe oder Wahnsinn
Vielleicht sollte ich meine bisweilen zwischen Tristesste und gehobener Melancholie springende leiblich wie gesitig höchst durschnittliche Existenz gar nicht zum Dreh- und Angelpunkt dieses Elaborats machen.
Orlow, das wär so einer, mit dem könnte man halt noch was anfangen, so als Leser. Einer mit Geschichte. Einer, dessen Gesicht mehr als gezeichnet ist vom Leben. Vom Leben da draußen. Jede seiner Furche erzählt von der Straße, versifften Güterwaggons.
Orlow ist ja generell eher unbekannt. "Mein Name ist Orlow". Eine Wolke aus Nikotin und billigem Schnaps machte sich im Zugabteil breit. Ich hob meinen Kopf kurz und signalisierte dadurch zwar sehr geringes, aber immerhin Interesse. "Wofür der Name steht?", las er mir jene Frage aus den Augen ab, die dort eigentlich gar nicht zu lesen stand. "O.R.L.O.W", wiederholte er stolz. "Organisierte Revolution Liebe oder Wahnsinn", so die Aufschlüsselung. "Einfach Orlow", hauchte er abschließend hinterher.
Nun kann man sich ja vorstellen, dass man nicht einfach so auf diese Buchstabenkombination kommt. Orlow heißt mit bürgerlichem Namen nämlich Orlowski. Klingelt's? Oder lassen Sie es gar hie und da klingeln? Orlow war nach eigenen Angaben der leibliche Bruder von Porn-Biz-Queen Teresa Orlowski. "Manchmal steckt sie mir Geld zu."
Orlow war mal Manager. Jetzt aber war er Berber und auf dem Weg nach Rumänien, um dort ein bestimmtes Schlafmittel zu kaufen, das in Deutschland verboten ist. Ein Freund leidet nämlich an Krebs und will sich endlich umbringen. Hat er mittlerweile wahrscheinlich schon. "Ich bin kein Penner. Ich bin Berber!"
"Du willst Kohle machen? Dreh doch einfach Videos bei meiner Schwester. Dauernd Sex und dafür auch noch bezahlt werden!" Bis heute bin ich dem Ratschlag nicht gefolgt.
Wir rauchten. Ich zumindest. Orlow kam nach jedem Zug die halbe Lunge raus. Da er aber sicherlich mehr als zwei Züge nahm, gerät die Metapher ordentlich ins Wanken.
Wir sprachen zwischen München und Salzburg viel. Sehr viel. Abschließend bekam ich ein wunderbares Kompliment: "Du bist der einzige Mensch in diesem Zug, der lebt." Ausgenommen wohl nur jene ältere Dame, die Orlow seit Berlin immer wieder Geld für Schnaps gab. Ich verließ den Zug und fuhr weiter nach Graz, um ein sinnloses Studium zu beginnen. Orlow, der Todesherold mit langem Haar, setzte seine Reise nach Rumänien fort.
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11:29 AM
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Tags: Deutschland, East Europe, gedanken, Graz, porn, travelling
11 Februar 2008
In den Fängen des Siechtums
Würden Sie mich nach einer treffenden Diagnose fragen, so hat mich wohl ein bakterielles Siechtum ergriffen. Dem konnte auch Dr. Sherrif nichts hinzufügen, der nur lapidar meinte: "Gehen Sie dort hin und dann kommen Sie wieder zu mir. In der Zwischenzeit trinken Sie doch einfach ein Actimel." Gezählte sieben Tage nun hat mich das Siechtum nun bereits zum zweiten Male ergriffen. Damals, da hatte ich noch handfeste Gründe vorzuweisen, aber jetzt? Heutiger Tagesplan: Physikalische Untersuchung. Setzen. Danke.
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11:49 AM
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06 Februar 2008
Boboesque
Aus einer studiVZ-Gruppe namens "ich hasse bobos":
In Wien korreliert Boboismus mit Sympathie für die Grünen - mit Ausfransungen in die hedonistischen Zirkel der Sozialdemokratie und die liberalen Salons der Döblinger Regimenter. Wiener Bobos leben in Bobograd (Leopoldstadt), Bobopol (Josefstadt), Boboville (Neubau und Mariahilf) und im Boboais (Wieden und Margareten).
Die Lebensweise der Bobos wird zunehmend kritisiert. Ihre scheinbare Teilnahme am Leben der kopierten Szenen und Subkulturen führt durch ihre erheblich höhere Kaufkraft zum raschen Anstieg der Mieten und damit zur Verdrängung der ursprünglichen Bewohner. Die Bobos wirken somit als Speerspitze einer beschleunigten Gentrifizierung. Neben der, an sich positiv zu bewertenden, Aufwertung der Wohnsubstanz kommt es oft zur Bildung von wohlhabenden, soziologisch homogenen Stadtvierteln, aus denen die für das Viertel typische Lebensweisen völlig verschwunden sind. In Wien zeigt sich dies deutlich am Stadtviertel um den Spittelberg. Guillaume Paoli schreibt darüber etwa: „Für ein Stadtviertel ist ein Boboschwarm so verheerend wie für exotische Länder ein Touristeneinfall.”
So schaut's aus.
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11:00 AM
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Tags: Soziologie, wien
02 Februar 2008
Eine Empfehlung:
Ich bin Matla, Held der Proleten. Völliges Desinteresse an den Gebieten Gemüse und Sex.
Wollen Sie mehr davon? Eine wirklich ans Herz gelegte Weblog-Empfehlung: www.matla.at
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4:36 PM
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Tags: Ernährung, österreich, Web 2.0
Unendliche Blunz'n
Die Steiermark hat mir bezüglich weltrekordverdächtiger Lebensmittel bisher folgendes geboten (es gab sicher noch mehr, aber daran kann ich mich zumindest lebhaft erinnern):
Die längste Roulade der Welt
Das längste Kürbiskernbrot der Welt
Der längste Apfelstrudel der Welt (schmeckte etwas trocken)
Niederösterreich stellt das nun alles in den Schatten. In Inzersdorf bei Herzogenburg wurde nun die längste Blunz'n der Welt produziert. Mit 37 Metern und 121 Kilogramm ein durchaus stattliches Ding. Der Erlös kommt übrigens der Leprahilfe in Afrika zugute. Allfällige Schmähs bitte in den Kommentaren.
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4:13 PM
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Tags: Ernährung, Heimat, österreich, performance
30 Jänner 2008
Blog the Theatre
Ein Theaterstück, das sich aus deutschsprachigen Weblogs zusammensetzt? Ja geht das denn?
Das tut es!
Unter der Leitung des geschätzten Christian Winkler entsteht derzeit am Schauspielhaus Graz eine kleine szenische Einrichtung, die so klein gar nicht ist. Ich darf als wissenschaftlicher Berater fungieren und den einen oder anderen depperten Schmäh beisteuern.
Kommen Sie doch vorbei und überzeugen Sie sich selbst! Kostet eh nur vier Euro. (und dann war's sogar gratis!)
Blog the Theatre
Schauspielhaus Graz - Probebühne
Donnerstag, 31.1.2008, 20 Uhr
Und hier mal ein Foto von der Aufführung:
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10:07 AM
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